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Das Mindestmitgliedergesetz

Das Mindestmitgliederzahlgesetz wurde auf der Herbstsynode 2021 der EKBO beschlossen. Es regelt, oberhalb welcher Mitgliederzahl eine Gemeinde einen eigenen Körperschaftsstatus hat und sieht die Mindestgröße von 300 vor. In unserem Kirchenkreis haben 69 von 96 Kirchengemeinden eine Gemeindegliederzahl, die unter 300 liegt. Betroffen von dem Gesetz sind aber fast alle Gemeinden, weil bei möglichen Fusionen auch Gemeinden mit einer höherer Zahl beteiligt sein werden. Diese Tatsache führte im Kirchenkreis Niederlausitz zu Überlegungen, Regionalkirchengemeinden zu bilden. Gemeint sind damit Kirchengemeinden in Größen der aktuellen sechs Regionen. Auf Grundlage dieser Überlegungen sind die untenstehenden Präsentationen für die Ältestenabende entstanden, bei denen Superintendent Thomas Köhler für das Regionenmodell warb. Das Für- und Wider dieser und möglicher anderer Lösungen wurde von den Ältesten diskutiert.

Präsentation für die Region Luckau PDF 
Ältestenabend am 7. Juni

Präsentation für die Region Lübben PDF
Ältestenabend am 8. Juni

Präsentation für die Region Calau, Lübbenau und Vetschau PDF
Ältestenabend am 23. Juni

Präsentation für die Region Doberlug-Kirchhain PDF
Ältestenabend am 22. Juni

Präsentation für die Region Finsterwalde PDF
Ältestenabend am 13. Juni

Präsentation für die Region Senftenberg PDF
Ältestenabend am 16. Juni

 

Das Gesetz im Wortlaut
www.kirchenrecht-ekbo.de/document/49257

Fragen und Antworten zum Gesetz gibt es auf der Seite Information für Gemeindekirchenräte
gkr-ekbo.de

 

 

Letzte Änderung am: 07.07.2022