kirchenkreis-niederlausitz.de: Newsmeldungen https://kirchenkreis-niederlausitz.de/ Newsmeldungen de kirchenkreis-niederlausitz.de: Newsmeldungen https://kirchenkreis-niederlausitz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://kirchenkreis-niederlausitz.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 16 Apr 2021 15:08:02 +0200 Gott zeigt seine Barmherzigkeit https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/gott-zeigt-seine-barmherzigkeit.html Im Allgemeinen hören wir Worte oder lesen sie. Manchmal merken wir sie uns und manchmal haben wir Mühe sie zu verstehen. Was wir über Hesekiel im Predigtext (Hesekiel 34,1–2(3–9)10–16.31) für den kommenden Sonntag erfahren, geht offenbar über diese allgemeine Erfahrung weit hinaus. „Und des HERRN Wort geschah zu mir“, so heißt es dort.
Starke Worte. Sie geschehen. Sie geschehen an Hesekiel, der vom Leben nicht gerade verwöhnt wurde. Hesekiel war Priester vom Tempel in Jerusalem, hat in jungen Jahren die erste Belagerung der Stadt, die Plünderung des Tempels und die Verschleppung nach Babylon mitgemacht. Das waren traumatische Erlebnisse. Vorbei war es mit seiner Berufung als Priester. Nun lebt er von berufsfremder Arbeit als Ausländer im fremden Land. Was er nicht weiß: Den Tempel wird er niemals wiedersehen.
Was war das für ein Wort, das Gott an Hesekiel in dieser schlimmen Situation geschehen lässt?
„So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?“
Hirten, die sich selbst weiden, klagt der Prophet Hesekiel an. Hirten, die sich mit Fleisch und Milch und Wolle bereichern, statt die Herde zu hegen und zu beschützen. Zu Recht klagt der Prophet Hesekiel die Hirten an, die sich selbst weiden. Solche Hirten, solche politischen oder religiösen Führer gibt es auch heute noch. Machtpositionen werden nicht zum Wohle aller ausgefüllt, sondern zu persönlichen Zwecken benutzt und manchmal geradezu missbraucht. Das hat auch Hesekiel so zornig gemacht.
Aber Gott schaut nicht einfach zu: „Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden.“ Gott zeigt uns Menschen seine Barmherzigkeit.
Andreas Fritsch ist Pfarrer im Kirchenkreis Bad Liebenwerda 
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Wort zum Sonntag Fri, 16 Apr 2021 15:08:02 +0200
Schafe und der gute Hirte https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/schafe-und-der-gute-hirte.html Du Schaf! Was für ein Schimpfwort für jemanden, der etwas vergessen, zerbrochen oder auch falsch gemacht hat. Und auch eine wenig schmeichelhafte Selbstbezeichnung: „Ich Schaf, daran hatte ich gar nicht gedacht ...“ Für die Schafe ist dieser Vergleich nicht sehr schmeichelhaft. Die Bibel hat ein ganz anderes Bild von den Schafen. Da wird Gott als Hirte von uns Schafen bezeichnet. „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser … Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“
Dieser Psalm wird am kommenden Sonntag gebetet, der „Misericordias Domini“, „Barmherzigkeit des Herrn“, heißt. Ich weiß nicht, wie Sie es finden, mit einem Schaf verglichen zu werden, aber der Gedanke, dass Gott, unser guter Hirte, uns beschützt, uns tröstet „im finstern Tal“ und bei uns ist, der tut mir gut. Auch und gerade im Moment. Unsere Welt ist eine Welt des Machens, der Aktivität, des Erfolges. Und im Moment ist alles anders – das Machen und die Aktivität sind eingeschränkt, um unserer Gesundheit willen. Und darum ist das Bild vom guten Hirten, der seine Herde beschützt und tröstet, für mich ein sehr schönes Bild: Gott tröstet, auch und gerade in diesem finsteren Tal. Wenn ich die Deichschafe an der Elbe sehe, dann fühle ich mich wohl, heimelig. Der Anblick beruhigt mich und ich spüre Geborgenheit. Mögen auch Sie dies spüren bei jedem Schaf, das Sie sehen!
Sabrina Pieper, Pfarrerin in Mühlberg und Umgebung
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Wort zum Sonntag Sun, 11 Apr 2021 17:32:26 +0200
Christenlehre auf Reisen mit der Gurke und Schaf https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/christenlehre-auf-reisen-mit-der-gurke-und-schaf.html

Unter normalen Umständen sind die vielen alten Dorfkirchen, die es rund um Luckau gibt, in den meisten Tagen der Woche eher verwaist. Ausgerechnet die Coronapandemie und eine gute Idee der Gemeindepädagoginnen Carolin Golze und Carola Grassmann bringt nun erstaunlich viel Leben in die alten Gemäuer. Weil sie nämlich groß genug sind, um Kinder und ihre Eltern auf den nötigen Abstand zu bringen, fand die Christenlehre in Kirchen statt - einmal in der Woche für maximal 45 Minuten jeweils in einem anderen Gotteshaus. Insgesamt neun Kirchen haben die Kinder auf diese Weise kennengelernt. Es gibt kaum bessere Lehrer für das ABC des Glaubens, als die Gotteshäuser es sind. Ein hilfreicher Zufall ist es, dass Carolin Golze zusätzlich ausgebildete Kirchenführerin ist. Doch von belehrendem Vortrag vor totem Stein keine Spur. Da sind die Spreewaldgurke „Gurke“, und das Schaf „Schaf“, die mit einer großen Portion Witz Wissens- und Unterhaltenswertes vermitteln. An der Autobahnkirche Duben machen viele Reisende Stopp, um ein Gebet zu sprechen. Naheliegend also, dass in Duben über das Beten gesprochen wurde. „Bitte, Dank und Klage – all das kann in einem Gebet vorgebracht werden. Das machen die Menschen schon seit mehr als 2000 Jahren“, erläutert Carola Graßmann anhand der Texte in der Bibel. Und so ging es von Kirche zu Kirche mit verschiedenen Schwerpunkten. Zu den außergewöhnlichen Christenlehrestunden blieben auch die Eltern gern, wie Carolin Golze zu berichten weiß. „Es gab treue Familien, die tatsächlich von Ort zu Ort mitgereist sind“. Wegen des unerwarteten Erfolges soll das Projekt in Kürze weitergeführt werden.  

  

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Aktuelles Thu, 01 Apr 2021 16:02:24 +0200
Bedeutendes Kunstwerk in der Lübbenauer Kirche entdeckt https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/bedeutendes-kunstwerk-in-der-luebbenauer-kirche-entdeckt.html Ein kaum beachtetes Leinwandgemälde in der Lübbenauer Nikolaikirche gelangt in diesen Tagen zu besonderer Aufmerksamkeit. Das an Kunst interessierte Gemeindemitglied Rudolf Bönisch hat das wenig im Blickfeld hängende Gemälde als eine Kopie des großen und bedeutenden Amsterdamer Malers Rembrandt van Rijn (1606-1669) identifiziert. „Die wohl noch im 17. Jahrhundert geschaffene Gemäldekopie wurde von einem Kupferstich gefertigt, der von dem 1633 gemalten Originalgemälde von Rembrandt selbst gestochen wurde“, so Bönisch. Im Museum Barberini in Potsdam wird gegenwärtig die Ausstellung "Rembrandts Orient" gezeigt, die aufgrund der Corona-Krise nur wenige besuchen können. In dieser Ausstellung werden Gemälde von Rembrandt gezeigt, die ein orientalisches Flair zeigen, ohne dass der Maler jemals dort gewesen ist. In diese künstlerische Tradition reiht sich das Lübbenauer Fundstück ein. Das Bild zeigt die Personen, die nach der biblischen Geschichte bei dem Geschehen der Kreuzabnahme von Jesus dabei waren. Das Gemälde bildet die Vorstellung davon ab, wie diese sich Rembrandt gemacht hat. Der biblische Initiator der Kreuzabnahme und Grablegung Jesu ist Joseph von Arimathäa, der auf dem Gemälde mit einem Turban dargestellt wird. „Insofern ist das Lübbenauer Gemälde eine Ergänzung, aber auch ein Ersatz der Ausstellung, für alle die, die nicht nach Potsdam fahren oder keine Eintrittskarte bekommen können. Das Lübbenauer Bild ist das einzige dieser Art im Land Brandenburg und nur in Herrnhut (Sachsen), bei Wittenberg (Sachsen-Anhalt) und in Wismar (Mecklenburg) gibt es weitere dieser Kopien“, informiert Rudolf Bönisch weiter. 
Christen weltweit befinden sich in der Passionszeit. Dabei stehen die biblischen Themen des Leidens und Sterben von Jesus Christus im Mittelpunkt. Themen wie das letzte Abendmahl von Christus mit seinen Jüngern, seine Gefangennahme und Geißelung wie auch das Kreuzigungsgeschehen auf Golgatha stehen dabei im Mittelpunkt. Ein kurzer aber bedeutsamer Teil der Leidensgeschichte ist die Abnahme Christi vom Kreuz und das anschließende Begräbnis. Dieses wird in zwei Bibelstellen nur mit den knappen Worten "und nahm ihn herab vom Kreuz" beschrieben. 
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Aktuelles Thu, 01 Apr 2021 12:54:17 +0200
Wie neu geboren https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/wie-neu-geboren-1.html Für mich ist das Kirchenjahr wie ein stützender Rahmen, in dem sich die wechselnden Zeiten meines Lebens wiederfinden. Jeder Sonntag hat einen speziellen Namen mit einer eigenen Klangfarbe. Die Sonntage nach Ostern haben besonders schöne Namen. Quasimodogeniti heißt der erste Sonntag nach Ostern. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Aus dem Lateinischen übersetzt heißt das:  "Wie die neugeborenen Kinder." Zu Ostern staunen wir, dass Jesus den Tod besiegt hat. Aber können wir das auch glauben? Die Schatten von Karfreitag wirken noch nach, so wie auch in unserem Leben Schmerzen, Verlust und Trauer oft noch lange nachwirken. Das Kirchenjahr nimmt sich dafür gerade mal eine Woche Zeit. "Wie die neugeborenen Kinder zu sein" - welche Aussicht! Auf einmal taut das Eis in mir wie im Osterspaziergang aus Goethes Faust: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche". Die dicke Schale springt auf, die mein Herz umschlossen hielt. Das ist dann wie eine neue Geburt: Das erste Mal wieder befreit lachen können nach der bleiernen Zeit. Das erste Mal wieder meine Freunde umarmen können. Mich das erste Mal wieder ohne Angst unter ein "buntes Gewimmel" vieler Menschen mischen! Wie sehne ich mich danach. Und ich ahne es voraus. Es wird so sein, auch wenn es noch länger als eine Woche dauert. Vorerst staune ich über jede aufspringende Knospe im Garten. Sie sagt mir: auch du wirst aufbrechen ins Leben. Jesus Christus ist schon vorausgegangen zu Ostern.
Brigitte Müller-Lindner, Pfarrerin in Trebbus
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Wort zum Sonntag Thu, 01 Apr 2021 12:28:02 +0200
„Ich will ansprechbar sein“ https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/ich-will-ansprechbar-sein.html

Noch sind nicht alle Umzugskartons ausgepackt und es fehlt noch an dem einen oder anderen im Pfarrhaus in der Lübbenauer Güterbahnhofstraße. Im Büro allerdings haben die Dinge ihren Platz gefunden, denn für Friederike Pfaff-Gronau geht es zu Dienstbeginn in die Vollen. Zwischen Gründonnerstag und Ostermontag stehen sechs Gottesdienste in Kittlitz, Lübbenau-Neustadt und Groß Lübbenau in ihrem Kalender. Die Vorfreude auf die Begegnungen mit den Menschen in ihrem neuen Wirkungskreis steht der 63-Jährigen förmlich ins Gesicht geschrieben. Für die Theologin ist der Dienstbeginn in Lübbenau in zweierlei Hinsicht ein Neustart. Mit dem Wechsel aus dem Landesausschusses für Innere Mission (Lafim), wo sie bis zuletzt theologische Vorständin war, geht es in Lübbenau gewissermaßen zurück zu den Wurzeln in die Gemeindearbeit. Das sei sicher eine Herausforderung, der sie sich aber gern stelle. Und schließlich hat sich das Ehepaar Pfaff-Gronau entschieden, den Lebensmittelpunkt von Kleinmachnow nach Lübbenau zu verlagern, was problemlos möglich war. Ehemann Matthias ist in der IT-Branche tätig und arbeitet ohnehin im Homeoffice. Die ausgeschriebene Stelle in Lübbenau habe sie sofort angesprochen. Eine Pfarrstelle in Berlin kam nicht infrage. Und dann habe da der Spreewald mit der schönen Landschaft und den leckeren Gurken gelockt. Wichtig sei ihr vor allem aber das Arbeiten im Team. Und das findet sie in Lübbenau. Ein Glücksgriff also, denn mit ihrer Kollegin Ulrike Garve habe von Beginn an die Chemie gestimmt, betont die gebürtige Rheinländerin. Zwar ist Friederike Pfaff-Gronau auf dem Papier für die neugebildete evangelische Gesamtkirchengemeinde Lübbenau-Neustadt - Zerkwitz – Kittlitz zuständig, doch an der für die Gemeinden gewohnten übergreifenden Arbeit wird sich nichts ändern. So wird sie also auch Gottesdienste in der Nikolaikirche halten. 

Die Pandemie macht es der neuen Pfarrerin nicht gerade leicht. Gegenwärtig sind die Gottesdienste, die unter Einhaltung aller Hygieneregeln stattfinden, die einzige Gelegenheit, die Christinnen und Christen kennenzulernen. Sie freut sich umso mehr auf diese Begegnungen und auf die gottesdienstlichen Traditionen. Bis das Leben in den Gemeinden wieder Fahrt aufnimmt, setzt Friederike Pfaff-Gronau auf telefonische Kontakte und persönliche Begegnungen bei Hausbesuchen. Ausdrücklich ermuntert sie die Menschen, zum Kennenlernen einfach mal anzurufen. „Ich will ansprechbar sein. Telefonieren geht zum Glück ohne Maske und Abstandsmeter“, sagt sie. Das Herz von Friederike Pfaff-Gronau schlägt für die Seelsorge. Ihr zweites großes Anliegen bringt sie aus ihrer jahrelangen Tätigkeit in der Diakonie mit. Zu schauen, wo es Schnittstellen zwischen den Kirchengemeinden und den diakonischen Einrichtungen gibt, findet sie interessant. Über die diakonischen Einrichtungen könne Kirche auf besondere Weise in die Gesellschaft hineinwirken. Das sei auch eine Chance für unsere Kirche und die Gemeinden, sagt sie. Eine richtige Bestandsaufnahme wird wohl erst nach Ende der Pandemie möglich sein. „Ich bin gespannt auf das, was im Gemeindeleben durch die Einschränkungen im Verborgenen schlummert und wiederbelebt werden will.“ Es gibt auch neue Ideen, wie zum Beispiel Literaturgottesdienste. Die könnten aber warten. „Erst will ich wissen, wie die Menschen hier so ticken und spüren können, was ihnen guttut.“ 

Der Einführungsgottesdienst von Friederike Pfaff-Gronau wird am 20. Juni um 14 Uhr in Zerkwitz stattfinden. 

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Aktuelles Thu, 01 Apr 2021 10:51:57 +0200
Wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende. https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/wenn-es-noch-nicht-gut-ist-ist-es-noch-nicht-zu-ende.html Es ist feucht und kalt an diesem Märztag. Ich habe gleich Religionsunterricht, aber noch ist Pause und ich stehe mit zwei Kolleginnen fröstelnd auf dem Schulhof. Wir unterhalten uns so gut es geht durch unsere FFP2-Masken hindurch. Über das trübe Wetter. Über die Nachrichten, die uns über steigende Infektionszahlen und die Probleme mit dem Impfstoff Astrazeneca informieren. Man hört nichts anderes mehr! Wir sind uns einig: das alles schlägt uns langsam auf´s Gemüt. Dass wir auf das zweite Corona-Ostern zu steuern, macht die Sache nicht besser. Ob wenigstens das Wetter freundlicher wird? Inzwischen ist die Pause vorbei, wir müssen die Kinder einsammeln. Eine sagt noch schnell: „Wird schon gut werden“. Eine andere antwortet: „Und wenn´s noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende!“ Später merke ich: das ist ein österlicher Satz! Ich denke an die Geschichten, die zum Osterwochenende gehören. In ihnen ist zunächst gar nichts gut: Jesus feiert mit seinen Freunden, aber fröhlich sind sie nicht. Denn er spricht von Verrat und Tod. Wenig später tritt ein, was er geahnt hat: Verrat ermöglicht die Verhaftung. Was folgt ist grauenhaft: Verhöre und Schläge, Blut und Schmerzen, Hohn, Spott und schließlich das Sterben. Aber die Geschichte ist nicht zu Ende. Sie geht weiter. Freundinnen und Freunde von Jesus begegnen ihm, dem Totgeglaubten. Und ahnen: Gott liebt das Leben. So sehr, dass er die Menschen nicht dem Tod überlässt. Er bleibt auf jeden Fall mit ihnen verbunden. Und das ist gut. Richtig gut. Wir werden glücklicherweise nicht verfolgt wie Jesus damals. Trotzdem rührt uns Ostern an. Lässt uns hoffen auf Gott, der unser Leben bewahren wird. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest! 
Annegret Doms ist Pfarrerin im Kirchenkreis Bad Liebenwerda
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Wort zum Sonntag Wed, 31 Mar 2021 16:02:39 +0200
Mitarbeiter*in (m/w/d) für den gemeindepädagogischen Dienst in der Evangelischen Jugendarbeit in Herzen des Spreewalds https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/mitarbeiterin-mwd-fuer-den-gemeindepaedagogischen-dienst-in-der-evangelischen-jugendarbeit-in-he.html

Sind Sie eine offene und kommunikative Person, der die Jugendlichen am Herzen liegen? Zudem schätzen Sie eine vielseitige und eigenverantwortliche Arbeit mit weitem Gestaltungsraum? Dann sollten wir uns kennenlernen.

Ihre Aufgaben und Einsatzfelder:

  • vielseitige und gabenorientierte Arbeit mit Jugendlichen in (der Region) Lübben
  • Auseinandersetzen mit Lebens- und Glaubensfragen von Jugendlichen
  • Fortführung und Weiterentwicklung von Jugendfreizeiten und -projekten im Bereich Lübben sowie von Jugendfahrten und -veranstaltungen gemeinsam mit Jugendmitarbeitenden im Kirchenkreis
  • Weiterentwicklung der regional organisierten Pfadfinderarbeit im Team
  • gemeinsame Ausgestaltung der regional organisierten Konfirmandenarbeit im Team
  • Gewinnung, Begleitung und Anleitung von Teamern und Ehrenamtlichen

Das können wir Ihnen bieten:

  • Vollzeitstelle mit Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
  • sehr gut ausgebaute und gemütlich gestaltete Kinder- und Jugendräume in Lübben
  • aufgeschlossene Kirchengemeinden und ein fröhliches Team an Hauptamtlichen
  • eine solide finanzielle Ausstattung
  • ein Team von Jugendlichen und Jugendmitarbeitenden im Kirchenkreis
  • Fachberatung, Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur Supervision, regelmäßige Dienstbesprechungen und Konvente
  • ein Arbeitsverhältnis mit allen sozialen Leistungen des TV-EKBO
  • leben und arbeiten im Herzen des Spreewaldes, mit allen Vorteilen einer Kreisstadt (Grundschulen, weiterführende Schulen, Musikschule, mehrere Kitas, eine evangelische Grundschule und Kita, Krankenhaus sowie eine sehr gute Verkehrsanbindung durch Bahn und Autobahn in einer landschaftlich einmaligen Region)
  • zur Begrüßung eine geführte kulinarische Expedition durch den Spreewald mit Ihren KollegInnen

Damit überzeugen Sie uns:

  • Sie sind eine offene und kommunikative Person, die Menschen für den Glauben begeistern möchte.
  • Selbstverantwortliches und selbstorganisiertes Arbeiten, aber auch ein ausgeprägtes Teamdenken sind Ihre Stärken.
  • Sie sind sensibel für die Belange der Jugendlichen und setzen Ideen kreativ mit Jugendlichen um.
  • Sie verstehen die Pfadfinder- und Jugendarbeit als Teil des Gemeindeaufbaus.
  • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im gemeinde-/religionspädagogischen oder einem vergleichbaren Bereich.
  • Sie gehören einer christlichen Kirche an (ACK).
  • Sie besitzen den Führerschein der Klasse B (Pkw).

Stellenumfang und Vergütung:

  • Der Stellenumfang beträgt 100 % Regelarbeitszeit.
  • Die Stelle ist unbefristet.
  • Die Vergütung und Zusatzversorgung erfolgt nach TV-EKBO. 

Zeitgleich wird eine Vollzeitstelle für die Arbeit mit Kindern ausgeschrieben, sodass gemeinsame Bewerbungen möglich sind.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen mit Frist bis zum 30.06.2021 werden vorzugsweise in digitaler Form (pdf-Dokumente) erbeten an suptur@kirchenkreis-niederlausitz.de oder postalisch an Evangelischer Kirchenkreis Niederlausitz, Superintendentur, Paul-Gerhardt-Str. 2, 15907 Lübben. Auskünfte erteilen:

Superintendent Thomas Köhler | Tel.: 03546-1791422 | E-Mail: superintendent(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Marco Bräunig (Kreisbeauftragter für Jugendarbeit) | Tel.: 03544-509216 | E-Mail:jugend(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Stellenausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen Tue, 30 Mar 2021 15:24:05 +0200
Mitarbeiter*in (m/w/d) im gemeindepädagogischen Dienst für die Arbeit mit Kindern und Familien im Herzen des Spreewalds https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/mitarbeiterin-mwd-im-gemeindepaedagogischen-dienst-fuer-die-arbeit-mit-kindern-und-familien-im-he.html

Sind Sie eine offene und kommunikative Person, der die Kinder am Herzen liegen? Zudem schätzen Sie eine vielseitige und eigenverantwortliche Arbeit – mit weitem Gestaltungsraum? Dann sollten wir uns kennenlernen.

Ihre Aufgaben und Einsatzfelder: 

  • vielseitige Arbeit mit Kindern und Familien in der Region Lübben
  • Auseinandersetzen mit Lebens- und Glaubensfragen von Kindern 
  • Fortführung und Weiterentwicklung von Christenlehre, Projekten und Rüsten/Freizeiten, Kinder- und Familiengottesdiensten
  • Aufbau neuer Angebote für Kinder und Familien in guter Vernetzung mit Pfarr- und Mitarbeiterteam, Kirchengemeinden und kommunalen Einrichtungen 
  • Gewinnung, Begleitung und Anleitung von Ehrenamtlichen

  

Das können wir Ihnen bieten:

  • Vollzeitstelle mit Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
  • sehr gut ausgebaute und gemütlich gestaltete Kinder- und Jugendräume in Lübben sowie Gemeinderäume in der Region für die Arbeit mit Kindern
  • aufgeschlossene Kirchengemeinden und ein fröhliches Team an Hauptamtlichen
  • Fachberatung, Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur Supervision, regelmäßige Dienstbesprechungen und Konvente 
  • ein Arbeitsverhältnis mit allen sozialen Leistungen des TV EKBO
  • leben und arbeiten im Herzen des Spreewaldes mit allen Vorteilen einer Kreisstadt (Grundschulen,    weiterführende Schulen, Musikschule, mehrere Kitas, eine evangelische Grundschule und Kita,          Krankenhaus sowie eine sehr gute Verkehrsanbindung durch Bahn und Autobahn einer landschaftlich einmaligen Region)
  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • zur Begrüßung eine geführte kulinarische Expedition durch den Spreewald mit Ihren KollegInnen

Damit überzeugen Sie uns:

  • Sie sind eine offene und kommunikative Person, die Menschen für den Glauben begeistern will.
  • Selbstverantwortliches und selbstorganisiertes Arbeiten, aber auch ein ausgeprägtes Teamdenken sind Ihre Stärken.
  • Abgeschlossene Ausbildung als Gemeindepädagogin oder Gemeindepädagoge bzw. Diakonin oder Diakonin (FS/FH) oder ein vergleichbarer Abschluss 
  • Bei einem theologischen bzw. pädagogischen Abschlusses, die Bereitschaft die Anstellungsvoraussetzungen über berufsbegleitende Qualifikationen zu erwerben.
  • Führerschein B mit eigenem PKW.
  • Sie gehören der evangelischen Kirche (ACK) an.

Stellenumfang und Vergütung: 

  • Der Stellenumfang beträgt derzeit 100 % Regelarbeitszeit.
  • Die Stelle ist unbefristet.
  • Die Vergütung und Zusatzversorgung erfolgt nach TV-EKBO.
  • Zeitgleich wird eine Vollzeitstelle für die Arbeit mit Jugendlichen ausgeschrieben, sodass gemeinsame Bewerbungen möglich sind.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen mit Frist bis zum 30.06.2021 werden vorzugsweise in digitaler Form (pdf-Dokumente) erbeten an suptur@kirchenkreis-niederlausitz.de oder postalisch an Evangelischer Kirchenkreis Niederlausitz, Superintendentur, Paul-Gerhardt-Str. 2, 15907 Lübben. Auskünfte erteilen:

Superintendent Thomas Köhler | Telefon 03546 1791422
E-Mail: superintendent(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Angela Wiesner (Kreisbeauftragte für die gemeindliche Arbeit mit Kindern und Familien)
Tel.: 01624383651 | E-Mail: amk(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Stellenausschreibung PDF

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Stellenausschreibungen Tue, 30 Mar 2021 15:07:11 +0200
Mitarbeiter*in (m/w/d) für den gemeindepädagogischen Dienst in der Evangelischen Jugendarbeit in der Region Finsterwalde https://kirchenkreis-niederlausitz.de//service-seiten/news-detail/nachricht/mitarbeiterin-mwd-fuer-den-gemeindepaedagogischen-dienst-in-der-evangelischen-jugendarbeit-in-de.html

Sind Sie eine offene und kommunikative Person, der die Jugendlichen am Herzen liegen? Zudem schätzen Sie eine vielseitige und eigenverantwortliche Arbeit mit weitem Gestaltungsraum? Dann sollten wir uns kennenlernen.

Ihre Aufgaben und Einsatzfelder:

  • Vielseitige und gabenorientierte Arbeit mit Jugendlichen in (der Region) Finsterwalde
  • Auseinandersetzen mit Lebens- und Glaubensfragen von Jugendlichen
  • Fortführung und Weiterentwicklung von Jugendfreizeiten und -projekten im Bereich Finsterwalde sowie von Jugendfahrten und -veranstaltungen gemeinsam mit Jugendmitarbeitenden im Kirchenkreis
  • gemeinsame Ausgestaltung der regional organisierten Konfirmandenarbeit im Team
  • Gewinnung, Begleitung und Anleitung von Teamern und Ehrenamtlichen
  • Unterstützung des Teams der Friedensdekade
  • Aufbau einer Arbeit mit jungen Erwachsenen innerhalb der Kirchengemeinde

Das können wir Ihnen bieten:

  • ein sehr gut ausgebautes und gemütlich gestaltetes KellerCafé
  • eine aufgeschlossene Kirchengemeinde, hervorragende Räumlichkeiten und professionelles Equipment (z.B. Bühne, Ton- und Lichttechnik, Bandraum, Kleinbus, Notebook, Beamer)
  • eine solide finanzielle Ausstattung (auch durch Drittmittel)
  • ein Team von Jugendlichen und Jugendmitarbeitenden im Kirchenkreis
  • Fachberatung, Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur Supervision, regelmäßige Dienstbesprechungen und Konvente
  • eine gut vernetzte und kommunal anerkannte Arbeit
  • ein Arbeitsverhältnis mit allen sozialen Leistungen des TV-EKBO
  • leben und arbeiten in einer attraktiven Stadt mit guter Infrastruktur (Grundschulen, weiterführende Schulen, Musikschule, mehrere Kitas, eine evangelische Kita, Krankenhaus, gute Verkehrsanbindung, kulturelle und kulinarische Einrichtungen)

Damit überzeugen Sie uns:

  • Sie sind eine offene und kommunikative Person, die Menschen für den Glauben begeistern möchte.
  • Selbstverantwortliches und selbstorganisiertes Arbeiten, aber auch ein ausgeprägtes Teamdenken sind Ihre Stärken.
  • Sie sind sensibel für die Belange der Jugendlichen und setzen Ideen kreativ mit Jugendlichen um.
  • Sie verstehen die Jugendarbeit als Teil des Gemeindeaufbaus.
  • Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung im gemeinde-/religionspädagogischen oder einem vergleichbaren Bereich.
  • Sie gehören einer christlichen Kirche an (ACK).
  • Sie besitzen den Führerschein der Klasse B (Pkw).

Stellenumfang und Vergütung:

  • Der Stellenumfang beträgt 100 % Regelarbeitszeit.
  • Die Stelle ist unbefristet.
  • Die Vergütung und Zusatzversorgung erfolgt nach TV-EKBO. 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen mit Frist bis zum 30.06.2021 werden vorzugsweise in digitaler Form (pdf-Dokumente) erbeten an suptur@kirchenkreis-niederlausitz.de oder postalisch an Evangelischer Kirchenkreis Niederlausitz, Superintendentur, Paul-Gerhardt-Str. 2, 15907 Lübben.
Auskünfte erteilen:

Superintendent Thomas Köhler | Tel.: 03546-1791422 | E-Mail: superintendent(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Marco Bräunig (Kreisbeauftragter für Jugendarbeit)  Tel.: 03544-509216 | E-Mail: jugend(at)kirchenkreis-niederlausitz.de

Stellenausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen Tue, 30 Mar 2021 14:27:00 +0200