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30 Jahre Diakonisches Werk Lübben - Jubiläum bei Sonnenschein

Am Donnerstag, den 16. Juni, feierte das Diakonische Werk Lübben mit zahlreichen Gästen sein 30-jähriges Bestehen.

Im Garten des Hauses der Diakonie begrüßte Regionalleiterin Heike Kötter unterschiedlichste Menschen aus dem ganzen Landkreis, Interessierte, Engagierte und Vertreter*innen aus Kirche, Diakonie und Politik.

Angebote vor Ort öffneten ihre Türen und stellten ihre Arbeit vor. An Ständen im Freien präsentierten sich die weiteren Einrichtungen aus Südbrandenburg mit Informationen und Mitmachangeboten.

Das Fest startete mit einer Andacht von Thomas Köhler, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Niederlausitz. Für ihn sei das Diakonische Werk Lübben „Hilfe für die Seele und Hilfe für den Körper.“ Wie in den sieben Werken der Barmherzigkeit zeige sich Nächstenliebe heute in Angeboten wie der Schuldner-, Familien- und Migrationsberatung, den Kleiderkammern, der Tagespflege und der Diakonie-Station. „Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen diese Hilfe.“

Dr. Ursula Schoen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, blickte zurück auf die Nachwendezeit, in der die Beraterinnen und Berater in der diakonisch-kirchlichen Arbeit den Menschen mit ihren neuen Herausforderungen zur Seite standen. In 30 Jahren sei ein Ort gewachsen, der heute viele verschiedene Facetten hat und öffentliche Mittel brauche. Denn damals wie heute gelte: „Guter Rat ist teuer.“

„Sie haben Großes geleistet“, sagte Stefan Wichary, Dezernent für Soziales, Jugend, Gesundheit und Kultur im Namen des Landkreises Dahme-Spreewald, für den die vielfältigen Dienste unverzichtbar seien.

Marlies Siegert von der Kirchengemeinde Paul-Gerhardt dankte dem Werk für die gute langjährige Zusammenarbeit – „Diakonie und Kirchengemeinden gehören zusammen“.

Fachbereichsleiterin Anja Rasch nannte das Werk im Namen der Stadt Lübben ‚ein Netz aus Sicherheit‘. „Es ist für uns ein Geschenk, was sie leisten.“

Marion Timm, Geschäftsführerin im Diakoniewerk Simeon, dankte den Regionalleiterinnen Heike Kötter und Rebecca Fuchs und den über 100 Mitarbeitenden und rund 60 Freiwilligen in 12 Dienststellen für 30 Jahre engagierte Arbeit. „Sie geben Diakonie ein Gesicht. Es ist Ihr Verdienst, dass Menschen sich gut aufgehoben fühlen.“

Theresa Albig