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RSSPrint

Gottesdienst im November - Neu ist eine Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes

11.11.2020

Die seit dem 2. November gültige Umgangsverordnung zur Eindämmung des Coronavirus regelt Gottesdienste neu. Gottesdienste sind weiterhin erlaubt und können als Ausdruck des kirchlichen Lebens und als ein seelsorgerliches und stärkendes Angebot für die Menschen stattfinden. Neu ist, dass die Umgangsverordnung nun das Tragen der Maske während der Dauer des gesamten Gottesdienstes fordert. Es bleibt die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern. Weiterhin gilt, dass Name und Telefonnummer der Teilnehmenden erfasst werden müssen. Die Angabe der Adresse ist nicht erforderlich. Außerdem sollte aus Datenschutzgründen darauf geachtet werden, dass die Teilnahmelisten nicht offen ausliegen. Wie gewohnt, müssen die Listen nach vier Wochen vernichtet werden. Zum Singen (mit Maske) macht die Rechtsverordnung keine Angaben, verbietet es also nicht. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen gibt es für Gottesdienste keine Grenze für die teilnehmenden Personen. Es gilt die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes. Lesen Sie die Umgangsverordnung sowie die Begründung. Die Frage der Gottesdienste regelt der Paragraf 6.