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Hubertusgedenken in Doberlug

In der Doberluger Klosterkirche fand am 3. November die traditionelle Hubertusandacht statt. Wenn sich das Jagdjahr dem Ende nähert, erinnern die Jägerinnen und Jäger an den Heiligen Hubertus. Gemeinsam mit Andreas Bergener und seinen Jagdhornbläsern sowie der Doberluger Kantorei unter Leitung von Helfried Brauer lud Pfarrer Manfred Grosser die Weidmänner und Gäste zum Gedenken ein. Manfred Grosser sprach in seiner Predigt über die Verantwortung im Umgang mit der Natur. Schon die Bibel erzähle darüber, dass Pflanzen und Tiere dem Menschen zum Nutzen und zur Pflege anvertraut seien. An der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligten sich neben den Musikern auch Karl Friedrich aus Fischwasser mit einer Lesung und die Pfadfindergruppe Kraniche. Letztere bedankten sich bei der Sparkasse Elbe-Elster für die großzügige Unterstützung im vergangenen Jahr. Im Anschluss kamen die Gäste am lodernden Feuer vor der Klosterkirche zu Imbiss und Getränken zusammen. 

Der Legende nach soll Hubertus auf der Jagd einem kapitalen Hirsch begegnet sein, der zwischen den Geweihsprossen ein Kreuz trug. Das Kreuzeszeichen löste bei Hubertus einen Sinneswandel aus. Ihm begegnete Christus, der ihn daran erinnerte, was Sinn und Ziel eines christlichen Lebens seien.