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Regina Kleemann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

Susann Spielberg, stellvertretende Leiterin des Verwaltungsamtes, Verwaltungsratsvorsitzender Thomas Köhler und Vorstand Volker Schneider (v.l.) verabschieden Regina Kleemann (2.v.r.) in den Ruhestand.

Nach knapp 40 Jahren Dienst als Verwaltungsmitarbeiterin bei der evangelischen Kirche in der Niederlausitz, tritt Regina Kleemann im Juni in den Ruhestand ein. Mit einem Gottesdienst in der Lübbener Paul-Gerhardt-Kirche wurde sie am 3. Juni von ihren Vorgesetzten und ihren KollegInnen verabschiedet. Regina Kleemann begann ihre Tätigkeit am 1. Oktober 1981 bei der Arbeitsstelle kirchliches Steueramt in Lübben. Von Beginn an war sie mit der buchhalterischen Betreuung von Kirchengemeinden in der Region betraut. Mit der Wende kamen diverse Umstrukturierungen. Seit 1995 war ihr Arbeitsort der Standort Lübben im Richard-Raabe-Haus, wo es eine Bürogemeinschaft mit dem Kirchenkreis Niederlausitz gibt. Zuletzt gehörte Regina Kleemann zu einem Team von etwa 40 Mitarbeitenden beim Kirchlichen Verwaltungsamt Lausitz, das 2015 gegründet wurde.

Regina Kleemann kannte die Haushalte der von ihr anvertrauten Kirchengemeinden im Spreewald wie ihre Westentasche. Den Pfarrerinnen und Pfarrern war sie stets eine kompetente Ansprechpartnerin. Der Vorstand Volker Schneider und der Vorsitzende des Verwaltungsrates Superintendent Thomas Köhler bedankten sich bei Regina Kleemann für ihren zuverlässigen Dienst und die stets gute Zusammenarbeit. Superintendent Köhler sagte: „Regina Kleemann hat die Gemeinschaft durch ihr Wissen, ihren Humor und ihre, häufig zu Unrecht gezeigte, Bescheidenheit geprägt.“ Einen herzlichen und geselligen Abschied gab es im Anschluss an den Gottesdienst im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen mit Blumen, Geschenken und einem reichhaltigen Buffet.

Und was kommt nun, Frau Kleemann? „Mit Haus und Grundstück wird es nicht langweilig. Einiges ist auch auf meinem Schreibtisch zuhause liegengeblieben. Und dann freut sich schließlich auch das Enkelkind auf die Oma.“