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RSSPrint

Wie geht es den Frauen in Simbabwe?

25.01.2020

Bei einem Workshop am Samstag in Senftenberg nahmen Gabriele Heinrich, Irmgard Huckauf und Veronika Hahmann (von links) die etwa 30 Teilnehmenden mit auf die Reise in das von Krisen geplagte afrikanische Land. Simbabwe ist Gastgeberland des diesjährigen Weltgebetstages – eine Basisbewegung, die jährlich weltweit von Menschen unterschiedlicher Konfessionen Anfang März gefeiert wird. In Simbabwe sind Frauen rechtlich benachteiligt. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und Aids sind nur einige der weiteren Schwierigkeiten. In Texten und Liedern für einen Gottesdienst haben die Frauen ihre Situation beschrieben. Zugleich schöpfen sie daraus Mut zum Handeln. Die Teilnehmerinnen des Workshops im Bürgerhaus Wendische Kirche haben sich mit dem Gottesdienstablauf vertraut gemacht, Lieder gelernt und landestypisch gegessen. Wenn sie am 6. März in ihren Kirchengemeinden in den Kirchenkreisen Cottbus und Niederlausitz den Weltgebetstag feiern, nehmen sie die Anliegen Frauen aus Afrika mit. Verbunden ist damit die Hoffnung, dass sich Menschen solidarisieren. Geld, das im Rahmen der Gottesdienste gesammelt wird, kommt weltweiten Projekten zugute, die Frauen und Mädchen unterstützen.